PIM zentraler Schlüssel zu Multi-Channel-Publishing

Produktdaten-Management oder Produkt Informations Management: Das Thema PIM ist seit vielen Jahren eine wachsende Anforderungen an Produktmanager und das Marketing.

Es gibt letztlich zwei Kernfaktoren, die ein Unternehmen erfüllen muss, um am Markt seine Produkte und Leistungen optimal zu verkaufen: Umfassend gepflegte und unmissverständlich beschriebene Produktinformationen für alle Kommunikationskanäle. Und die Reputation des Unternehmens selber. Wiederum beruht ein Teil dieser Reputation, die ein Unternehmen erzielen kann, exakt darauf, dass ein Produkt auch dem entspricht, wie es über alle Medienkanäle wie Print, Web, etc. kommuniziert wird. Produktinformations-Management (PIM) und einer zielgruppengerechten Produktkommunikation (PMS = Produkt-Marketing-Strategie) kommen daher tragende Rollen im Verkaufsprozess zu.

Noch heute findet Produktdatenmanagement aber nicht in strukturierten Systemen, sondern häufig noch in der Druckvorstufe statt: Das Indesign- (oder Quark Press-) Dokument als Bibel des Produktmanagements. Ist der Katalog oder die Preisliste fertig, werden die für den Druck korrigierten Daten mühsam wieder ‘herausoperiert’ und in andere Kanäle überführt. Hoher Zeit- und Kostenaufwand entstehen, Fehler oder Verzögerungen führen im schlimmsten Fall zu Reputationsverlust.

Um den wachsenden Anforderungen der Kunden gerecht zu werden, Informationen zu den Produkten in allen Kanälen gerecht zu werden, ist diese PM-Strategie eine klare Sackgasse. Einen Ausweg boten bis heute kostenintensive PIM-Systeme, die in der Regel die Budgets kleiner, mittelständischer Unternehmen deutlich übersteigen.

Mit modernen Open Source Lösungen ändert sich dies nun. Ob DRUPAL oder PIMCORE: die webbasierten Lösungen zur Verwaltung von unstrukturiertem Content und strukturierten Produktinformationen schaffen zu vertretbaren Investitionskosten die perfekte Grundlage, auch als kleines Unternehmen dem ständig wachsenden Wettbewerbsdruck die Stirn bieten zu können. Durch